Model Deployment beschreibt den Prozess, trainierte ML-Modelle in produktive Umgebungen zu überführen, bereitzustellen und zu betreiben. Es umfasst Verpackung, Serving, Skalierung, Monitoring und Versionierung, um Vorhersagen zuverlässig und reproduzierbar bereitzustellen. Es adressiert zudem Sicherheits- und Integrationsanforderungen.
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Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Model Deployment bezeichnet den Übergang eines trainierten Machine-Learning-Modells in eine Umgebung, in der es reale Vorhersagen für Nutzer oder andere Systeme erzeugt. Dazu gehören Verpackung, Konfiguration, Bereitstellung und Betrieb.
Es entstand aus der Übertragung klassischer Softwareauslieferung auf datengetriebene Artefakte. Modelle bringen jedoch zusätzlich Versionen von Daten, Abhängigkeiten, Parametern und Laufzeitverhalten mit; MLOps-Werkzeuge wie MLflow strukturieren diese Übergabe in Richtung Produktion.
Man kann Deployment als Übergabekette sehen: Ein geprüftes Modell wird reproduzierbar verpackt, in eine Zielumgebung gebracht, mit Eingaben verbunden und anschließend auf Erreichbarkeit, Qualität und Ressourcenverbrauch beobachtet. Erst der laufende Dienst macht aus dem Artefakt ein nutzbares Produkt.
Die versionierte Datei oder Paketsammlung enthält das trainierte Modell samt benötigten Abhängigkeiten.
Sie stellt Rechenleistung, Laufzeit, Netzwerk und Sicherheitsgrenzen für den Dienst bereit.
Ein Release verbindet eine konkrete Modellversion mit Konfiguration, Schnittstelle und Rollout-Entscheidung.
Deployment ist entscheidend, wenn ein Modell zuverlässig, reproduzierbar und unter realen Last-, Sicherheits- und Betriebsbedingungen verfügbar werden soll.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.