User Experience (UX) beschreibt das ganzheitliche Erlebnis einer Person bei der Nutzung eines Produkts oder Dienstes, inklusive Wahrnehmung, Emotionen und Effizienz. UX umfasst Forschung, Interaktions- und Informationsarchitektur sowie visuelles Design. Ziel ist die nutzerzentrierte Gestaltung, die Zufriedenheit, Nutzungserfolg und Geschäftswerte verbessert.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
User Experience umfasst Wahrnehmungen und Reaktionen eines Menschen vor, während und nach der Nutzung eines Produkts oder Dienstes.
Don Norman prägte den umfassenden Begriff User Experience in den 1990er-Jahren bei Apple. Die ISO-Normen zur menschzentrierten Gestaltung fassten UX später als ganzheitliche Erfahrung mit einem Produkt, System oder Dienst.
Betrachte Erwartungen, Handlungen und Folgen der gesamten Nutzungssituation und prüfe sie mit realen Nutzern.
UX beschreibt die gesamte Nutzungserfahrung.
Erwartungen, Kontext, Interaktion und Ergebnis prägen die Erfahrung.
Erhebe Bedürfnisse und teste Nutzungssituationen iterativ.
UX hilft bei digitalen Produkten, wenn Verständlichkeit und Zielerreichung zählen.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
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Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.