Das Cluster 'UX und Produktdesign' bietet eine umfassende Perspektive auf die Prinzipien, Methoden und Werkzeuge, die für die Gestaltung benutzerzentrierter Produkte erforderlich sind.
Design Thinking ist ein kreativer Ansatz zur Lösung von Problemen, der sich auf den Nutzer konzentriert.
Ein vierphasiges Designframework (Discover, Define, Develop, Deliver) zur strukturierten Problemerkennung und Lösungserarbeitung.
JTBD ist eine kundenorientierte Methode, die Produktentscheidungen anhand der konkreten Aufgaben und gewünschten Ergebnisse von Nutzern ausrichtet.
Card Sorting ist eine nutzerzentrierte Methode zur Strukturierung von Inhalten und Erkenntnissen über mentale Modelle. Teilnehmende gruppieren Begriffe auf Karten, um Navigation, Menüs und Taxonomien zu validieren.
Systematische Methode zur Planung, Erstellung und Steuerung von Inhalten mit Fokus auf Zielgruppen, Kanäle und Governance.
Information Architecture strukturiert Inhalte, Metadaten und Navigationen, um Auffindbarkeit und Nutzbarkeit digitaler Produkte zu erhöhen.
Eine strukturierte Methode zur Visualisierung von Nutzer- oder Kundenerfahrungen über Touchpoints hinweg. Ziel ist es, Bedürfnisse, Schmerzpunkte und Chancen für Verbesserungen zu identifizieren.
Eine strukturierte, iterative Methode zum schnellen Erstellen von Modellen oder Simulationen, um Annahmen zu prüfen, Feedback zu sammeln und Entscheidungen zu unterstützen.
Kompakte Methode zur frühen Strukturierung von Benutzeroberflächen, Fokus auf Layout, Informationshierarchie und Interaktionsfluss ohne visuelles Design.
Langfristige qualitative Forschungsmethode, bei der Teilnehmende Tagebucheinträge über Erlebnisse, Kontext und Gefühle verfassen.
Methodik zur Bewertung der Gebrauchstauglichkeit eines Produkts durch Beobachtung realer Nutzer bei konkreten Aufgaben.
Qualitative Interviews mit Nutzern zur Gewinnung von Einsichten über Bedürfnisse, Ziele und Nutzungskontext.
Eine schnelle, expertengestützte Usability-Inspektion, die UI-Probleme anhand standardisierter Heuristiken identifiziert und priorisiert.
Ein Verfahren zur Durchführung von vergleichenden Tests zur Bewertung von Variationen.
Ein standardisierter, zehnfacher Fragebogen zur schnellen Messung der wahrgenommenen Gebrauchstauglichkeit von Produkten. Liefert eine einzelne numerische Kennzahl zur Evaluation und zum Vergleich von Interfaces.
Atomic Design gliedert UI-Systeme in wiederverwendbare, hierarchische Komponenten (Atome → Seiten) zur Förderung von Konsistenz und effizienter Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung.
Ein wiederverwendbares Set aus UI-Komponenten, Regeln und Dokumentation zur Sicherstellung visueller und funktionaler Konsistenz über Produkte hinweg.
Figma ist ein cloud-basiertes Design-Tool für UI/UX-Design.
Open-Source-Tool für kollaboratives UI-Design und Prototyping mit Unterstützung für Designsysteme und Entwickler-Exporte.