Die System Usability Scale (SUS) ist ein standardisierter, zehnstufiger Fragebogen zur schnellen Erfassung der wahrgenommenen Gebrauchstauglichkeit von interaktiven Systemen. Sie liefert eine numerische Kennzahl zur Vergleichbarkeit von Produkten und zur Evaluierung von Designänderungen im Nutzerforschungs- und Produktentwicklungsprozess. Das Verfahren ist p…
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Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Standardisierter Zehn-Item-Fragebogen zur schnellen Erfassung der wahrgenommenen Gebrauchstauglichkeit.
Die System Usability Scale wurde 1986 von John Brooke bei Digital Equipment Corporation als kurze, technologieunabhängige Methode zur Gebrauchstauglichkeitsmessung entwickelt. Ihre zehn abwechselnd formulierten Aussagen liefern einen standardisierten Vergleichswert.
Nach der Nutzung bewertet eine Person zehn Aussagen auf einer fünfstufigen Skala. Die Antworten werden umgerechnet und addiert, sodass eine SUS-Punktzahl von 0 bis 100 entsteht; sie ist ein Vergleichsmaß und keine direkte Prozentangabe.
Der Ansatz schafft ein gemeinsames Vokabular für den betrachteten Systemzusammenhang.
Beziehungen, Abläufe oder Messungen machen die Auswirkungen von Entscheidungen nachvollziehbar.
Der Ansatz unterstützt den Vergleich von Produkten oder Iterationen mit einer standardisierten Kennzahl.
Der SUS ermöglicht schnelle Vergleichsmessungen der wahrgenommenen Gebrauchstauglichkeit nach einem Nutzungstest oder zwischen Designvarianten.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.