Figma ermöglicht Teams, gemeinsam in Echtzeit an Designprojekten zu arbeiten. Es bietet Funktionen wie Prototyping, Designsysteme und eine intuitive Benutzeroberfläche, die die Zusammenarbeit fördert.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Bedienbare Anwendungssoftware: unterstützt Menschen bei einer Aufgabe.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Figma ist ein kollaboratives Designwerkzeug, in dem Teams Benutzeroberflächen, Prototypen und Designsysteme gemeinsam im Browser erstellen.
Figma wurde 2012 von Dylan Field und Evan Wallace gegründet. Der browserbasierte Ansatz übertrug kollaborative Arbeitsweisen aus Webanwendungen auf Interface- und Produktdesign.
Figma ist ein gemeinsames digitales Studio: Dateien enthalten Bausteine, Seiten und Kommentare; mehrere Personen arbeiten gleichzeitig und verknüpfen Entwürfe mit klickbaren Abläufen.
Wiederverwendbarer Designbaustein mit zentral pflegbaren Eigenschaften.
Klickbare Verbindung von Screens zur Erprobung eines Ablaufs.
Gemeinsame Bibliothek aus visuellen Regeln und Bausteinen.
Figma verkürzt Abstimmungen und macht Entwürfe früh testbar. Browserzugang, Rechte, Versionen und die Überführung in produktiven Code müssen bewusst organisiert werden.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.