Das SCAMPER-Modell ist eine strukturierte Kreativitätsmethode, die sieben Perspektiven (Substitute, Combine, Adapt, Modify, Put to other use, Eliminate, Reverse) nutzt, um bestehende Produkte, Prozesse oder Probleme systematisch neu zu denken. Teams setzen es für Ideengenerierung, Rapid Prototyping und Lösungsvarianten in Workshops ein.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Ausführbares Vorgehen: kann angewendet werden und erzeugt ein Ergebnis.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
SCAMPER ist eine Kreativitätstechnik, die bestehende Produkte oder Ideen durch sieben Arten gezielter Veränderungsfragen weiterentwickelt.
SCAMPER geht auf Bob Eberle zurück, der die Buchstabenfolge in den 1970er-Jahren als Merkhilfe für Osborns Fragenkatalog zur Ideenfindung popularisierte. Der Ansatz steht damit in der Tradition des Creative Problem Solving.
Arbeite die sieben Impulse durch: Substitute, Combine, Adapt, Modify, Put to another use, Eliminate und Reverse. Jede Frage verändert einen Aspekt; die anschließende Auswahl prüft, welche Idee tragfähig ist.
Frage, welcher Bestandteil durch etwas anderes ersetzt werden kann.
Verbinde Elemente, Funktionen oder Perspektiven neu.
Drehe Reihenfolge, Annahmen oder Rollen probeweise um.
SCAMPER gibt Workshops und Einzelarbeit konkrete Startpunkte, wenn eine bestehende Lösung festgefahren wirkt. Die Fragen erzeugen Optionen; Bewertung und Umsetzung bleiben eigene Schritte.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.