Lean Coffee ist ein moderiertes, zeitbox-basiertes Meetingformat für strukturierte, partizipative Diskussionen ohne feste Agenda. Teilnehmende priorisieren Themen demokratisch und bearbeiten sie in kurzen Iterationen. Es eignet sich für Retros, Community-Treffen und ad-hoc Entscheidungen. Es fördert Fokus, Eigenverantwortung und effiziente Zeitnutzung.
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Ausführbares Vorgehen: kann angewendet werden und erzeugt ein Ergebnis.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Lean Coffee ist ein selbstorganisiertes Gesprächsformat ohne vorab festgelegte Agenda. Die Teilnehmenden sammeln Themen, stimmen über die Reihenfolge ab und besprechen sie in kurzen Zeitboxen, die nur bei weiterem Interesse verlängert werden.
Lean Coffee wurde 2009 von Jim Benson und Jeremy Lightsmith in Seattle geprägt, als sie ein leichtgewichtiges Treffen für selbstorganisierte Gespräche suchten. Der Name verbindet die schlanke Struktur mit dem informellen Ort eines Cafés.
Stell dir einen Trichter mit Timer vor: Themen kommen auf Karten, die Gruppe priorisiert sie, und ein Thema wandert für eine kurze Runde in den Gesprächsbereich. Am Ende stimmt die Gruppe über eine Verlängerung ab; Erkenntnisse und offene Fragen werden sichtbar festgehalten.
Alle bringen Themen ein, bevor die Gruppe gemeinsam auswählt.
Eine kurze feste Gesprächsdauer schützt Aufmerksamkeit und ermöglicht viele Themen.
Die Gruppe entscheidet nach jeder Runde, ob der aktuelle Austausch weiteren Wert verspricht.
Lean Coffee eignet sich für Retrospektiven, offene Austauschtermine und Gruppen mit wechselnden Fragen. Das Format verteilt Agenda-Macht und hält Gespräche fokussiert; Moderation bleibt nötig, damit leise Stimmen und konkrete Ergebnisse Platz bekommen.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.