Eine Strategiekarte visualisiert strategische Ziele und ihre Ursache‑Wirkungs‑Beziehungen über Perspektiven hinweg. Sie macht Annahmen sichtbar, unterstützt Priorisierung und Alignment zwischen Geschäftszielen und Maßnahmen. Typischerweise Teil des Balanced‑Scorecard‑Ansatzes, dient sie als Kommunikations‑ und Entscheidungsinstrument auf Managementebene. Sie…
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Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Eine Strategiekarte visualisiert strategische Ziele und ihre angenommenen Ursache-Wirkungs-Beziehungen, damit Maßnahmen und Kennzahlen zusammenhängend ausgerichtet werden können.
Strategiekarten wurden von Robert S. Kaplan und David P. Norton im Umfeld der Balanced Scorecard geprägt und 2004 als eigenständiges Managementinstrument ausführlich dargestellt.
Ordne Ziele typischerweise in Perspektiven an und verbinde sie mit gerichteten Wirkannahmen. Die Karte macht sichtbar, wie Fähigkeiten und Prozesse zu Kundennutzen und finanziellen Ergebnissen beitragen sollen.
Im Kern bedeutet das: Eine Strategiekarte visualisiert strategische Ziele und ihre angenommenen Ursache-Wirkungs-Beziehungen, damit Maßnahmen und Kennzahlen zusammenhängend ausgerichtet werden können.
So funktioniert es: Ordne Ziele typischerweise in Perspektiven an und verbinde sie mit gerichteten Wirkannahmen. Die Karte macht sichtbar, wie Fähigkeiten und Prozesse zu Kundennutzen und finanziellen Ergebnissen beitragen sollen.
Eine Strategiekarte hilft, Zielketten zu prüfen, Maßnahmen zu priorisieren und Kennzahlen abzuleiten. Zu prüfen ist, welche angenommene Ursache-Wirkung eine Maßnahme mit dem strategischen Ergebnis verbindet.
Eine Strategiekarte unterstützt Management und Teams dabei, Zielketten zu prüfen, Maßnahmen zu priorisieren und passende Kennzahlen abzuleiten. Entscheidend ist die Frage: Welche angenommene Ursache-Wirkung verbindet diese Maßnahme mit dem strategischen Ergebnis?
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