NoSQL-Datenbanken sind nicht-relationale Speichersysteme, die Schema-Flexibilität, horizontale Skalierung und verschiedene Konsistenzmodelle bieten. Sie eignen sich für große, heterogene Datensätze, hohe Schreiblasten und verteilte Architekturen. Typische Entscheidungen betreffen Konsistenz vs. Verfügbarkeit, Indexierung, Backup-Strategien und Datenmodellier…
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Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
Eine NoSQL-Datenbank speichert Daten mit Modellen wie Dokumenten, Schlüssel-Werten, Spalten oder Graphen und ist nicht auf relationale Tabellen und SQL als einziges Zugriffsmuster festgelegt.
NoSQL entstand aus dem Bedarf, große, verteilte oder unterschiedlich strukturierte Daten mit anderen Kompromissen als klassischen relationalen Systemen zu verarbeiten. Verteilte Webanwendungen und horizontale Skalierung machten diese Modelle sichtbar.
Wähle das Datenmodell nach den Zugriffen: Dokumente bündeln zusammengehörige Daten, Schlüssel-Werte liefern schnelle direkte Zugriffe, Spalten bündeln Auswertungen und Graphen machen Beziehungen zum Zentrum.
Es bestimmt, wie Daten strukturiert, abgefragt und gemeinsam skaliert werden.
Daten und Last werden über mehrere Knoten verteilt, oft mit Replikation.
Das System legt fest, wann verschiedene Kopien denselben Stand sichtbar machen.
NoSQL kann bei flexiblen Schemata, hoher Last und verteiltem Betrieb sinnvoll sein. Die Wahl verlangt klare Zugriffsmuster und bewusste Entscheidungen zu Konsistenz, Transaktionen, Betrieb und Datenintegrität.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.