Nicht-relationale Datenbanksysteme mit flexiblen Schemata, ausgelegt für horizontale Skalierung und verschiedene Konsistenzmodelle.
NoSQL-Datenbanken sind nicht-relationale Speichersysteme, die Schema-Flexibilität, horizontale Skalierung und verschiedene Konsistenzmodelle bieten. Sie eignen sich für große, heterogene Datensätze, hohe Schreiblasten und verteilte Architekturen. Typische Entscheidungen betreffen Konsistenz vs. Verfügbarkeit, Indexierung, Backup-Strategien und Datenmodellierung.
Misst die Anzahl der erfolgreichen Operationen pro Sekunde und zeigt Skalierbarkeit.
Gibt die Antwortzeit für kritische Lese- und Schreibpfade an.
Überwacht Stabilität und Operationalisierung (z. B. Schreibfehler, Replikationsfehler).
Ein Unternehmen speichert Nutzer-Events in einer dokumentenbasierten NoSQL-Datenbank und betreibt daraus abgeleitete Aggregationen für Dashboards.
Ein Online-Shop nutzt ein dokumentenorientiertes System, um variable Produktattribute und Multilanguage-Daten effizient abzubilden.
Web-Applikation nutzt einen NoSQL Key-Value-Store als schnellen zentralen Session-Speicher für skalierbare Frontends.
Analyse von Zugriffsmustern und Datenvolumen
Auswahl eines passenden NoSQL-Modells und Implementierung eines Prototyps
Last- und Chaos-Tests durchführen
Operationalisierung: Replikation, Backup, Monitoring konfigurieren
Schrittweise Migration und Validierung in Produktion