Das Backend umfasst alle serverseitigen Komponenten einer Anwendung, die für die Datenverarbeitung, Geschäftslogik und Datenbankinteraktionen zuständig sind.
Dieses Segment umfasst alle Aspekte der Datenhaltung und des Zustandsmanagements in einem Backend. Dazu zählen Datenmodelle, Persistenzmechanismen, Konsistenzanforderungen sowie der Umgang mit Zustandsänderungen über die Zeit. Es beschreibt, wie Daten gespeichert, gelesen und verändert werden und welche Konzepte zur Sicherstellung von Integrität und Nachvollziehbarkeit eingesetzt werden. Fragestellungen der fachlichen Logik, der externen Schnittstellen oder der Systemintegration sind bewusst ausgeklammert und werden in anderen Segmenten behandelt.
Das CAP-Theorem beschreibt die grundlegenden Einschränkungen von verteilten Datenbanken in Bezug auf Konsistenz, Verfügbarkeit und Partitionstoleranz.
Strategie zur temporären Speicherung häufig genutzter Daten zur Reduktion von Latenz und Last. Umfasst Formen wie In-Memory-, HTTP- und CDN-Caches sowie Regeln für Konsistenz, Invalidation und Kapazitätsmanagement.
Datenstrukturen, die Abfragen durch schnelle Suchpfade auf Tabellen beschleunigen und so Lesezugriffe optimieren.
Mechanismen und Muster zur Kopie und Synchronisation von Daten über Speichersysteme hinweg, um Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit zu erhöhen.
Eventual Consistency ist ein Konsistenzmodell, das sicherstellt, dass alle Kopien einer Datenbankeventuell übereinstimmen werden, ohne dass während des gesamten Ablaufs sofortige Konsistenz erforderlich ist.
HTTP Caching beschreibt Mechanismen und Regeln zur Zwischenspeicherung von HTTP-Antworten, um Latenz, Bandbreite und Backend-Last zu reduzieren.
Nicht-relationale Datenbanksysteme mit flexiblen Schemata, ausgelegt für horizontale Skalierung und verschiedene Konsistenzmodelle.
Horizontale Partitionierung von Daten über mehrere Knoten zur Skalierung und Lastverteilung.
Ein grundlegendes Konzept zur Durchführung von Transaktionen in verschiedenen Systemen.
Eine NoSQL-Datenbank, die schemalosen Datenspeicher ermöglicht.
MySQL ist eine weitverbreitete Open-Source-Datenbank, die für ihre Zuverlässigkeit und hohe Leistung bekannt ist.
Oracle ist eine umfassende Datenbanklösung, die für Unternehmen entwickelt wurde.
PostgreSQL ist ein leistungsstarkes, objektrelationales Datenbankmanagementsystem.
Redis ist ein In-Memory-Datenbank-Management-System, das als Datenstruktur-Server fungiert.
SQLite ist eine eingebettete, serverlose SQL-Datenbank-Engine in einer einzigen Bibliothek, geeignet für lokale Persistenz in Anwendungen.