SQLite ist eine kompakte, eigenständige SQL-Datenbankengine in einer einzigen Bibliothek. Sie bietet transaktionalen, serverlosen und konfigurationsfreien Speicher, geeignet für eingebettete Systeme, mobile und Desktop-Anwendungen. Sie ist weit verbreitet, stabil und für viele Offline-Szenarien bewährt.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und verwandte Bausteine zu öffnen.
Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
SQLite ist eine eingebettete relationale Datenbank, die ohne separaten Server direkt in einer Anwendung läuft.
SQLite entstand als kompakte Datenbankbibliothek für Anwendungen, die relationale Abfragen und dauerhafte Speicherung ohne einen eigenen Datenbankserver benötigen. D. Richard Hipp veröffentlichte das Projekt 2000 als quelloffene Software.
Die Anwendung lädt SQLite als Bibliothek und liest oder schreibt eine lokale Datenbankdatei. Transaktionen, SQL und der Datenbankzustand liegen damit im selben Prozess statt in einem getrennten Datenbankdienst.
Die Datenbank läuft als Bibliothek im Prozess der Anwendung.
Relationale Daten werden über SQL abgefragt und verändert.
Der persistente Zustand liegt in einer lokalen Datei.
SQLite eignet sich für lokale Anwendungen, Prototypen, Tests und Geräte, bei denen ein eigener Datenbankserver unnötig wäre.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.