Dieser Cluster bietet eine umfassende Perspektive auf Cloud-Computing und Infrastrukturtechnologien.
Cloud Computing ermöglicht den Zugriff auf IT-Ressourcen über das Internet.
Eine skalierbare Architektur zur Speicherung unstrukturierter Daten als Objekte mit Metadaten und eindeutigen Identifikatoren.
Architekturparadigma zur Trennung von Steuer- und Weiterleitungsebene im Netzwerk mittels zentraler Controller und programmierbarer Schnittstellen.
Konzept zur Abstraktion von Hardware- und Systemressourcen durch virtuelle Instanzen (z. B. VMs, Container), um Isolation, Portabilität und Ressourcenteilung zu ermöglichen.
Übersicht über Bereitstellungsmodelle für Cloud-Ressourcen (öffentlich, privat, hybrid, Community) und deren Auswirkungen auf Architektur, Betrieb und Governance.
Grundlegende Modelle zur Bereitstellung von IT-Ressourcen in der Cloud, die Verantwortungsgrenzen und Managementaufgaben zwischen Anbieter und Nutzer festlegen.
Rahmenmodell zur klaren Aufteilung von Sicherheits-, Compliance- und Betriebsverantwortungen zwischen Cloud-Anbietern und Kunden.
Kapazitätsplanung ist eine Methode zur Bestimmung der notwendigen Ressourcen für Projekte und Aufgaben.
Systematische Prüfung von Anwendungen unter definierter Last zur Bewertung von Leistung, Stabilität und Skalierbarkeit.
Systematischer Ansatz zur Sicherstellung und Optimierung von System- und Softwareleistung über den gesamten Lebenszyklus.
Strategie zur effizienten Nutzung und Allokation technischer Ressourcen, mit Fokus auf Performance, Kosten und Zuverlässigkeit.
Eine Methode zur Verwaltung und Kontrolle von Konfigurationselementen.
Infrastructure as Code automatisiert die Bereitstellung und Verwaltung von IT-Infrastrukturen.
Bereitstellung und Konfiguration von IT-Ressourcen, automatisiert oder manuell, für reproduzierbare Infrastruktur.
Konkrete Vorgehensweise zur Reduzierung der Angriffsfläche durch standardisierte Konfigurationen, Patchprozesse und Zugriffskontrollen.
IAM beschreibt Konzepte und Praktiken zur Verwaltung digitaler Identitäten, Authentifizierung und Zugriffssteuerung über Systeme hinweg.
Konzeptuelle Übersicht zu Maßnahmen, Architekturen und Praktiken zum Schutz von Netzwerken, Systemen und Daten.
Ein Sicherheitskonzept, das die traditionelle Sicherheitsarchitektur herausfordert und davon ausgeht, dass Bedrohungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerks existieren.
Chaos Engineering ist eine praxisorientierte Methode zur Verbesserung der Resilienz von Systemen durch kontrollierte Experimente.
Fehlertoleranz bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, trotz fehlerhafter Komponenten weiterhin korrekt zu funktionieren.
High Availability (HA) bezeichnet Architektur- und Betriebsprinzipien zur Minimierung von Ausfallzeiten und zur Sicherstellung kontinuierlicher Dienstverfügbarkeit.
Strategien, Prozesse und technische Maßnahmen zur Wiederherstellung von IT-Systemen und Daten nach größeren Ausfällen oder Katastrophen.