Web Services Choreography Description Language (WS‑CDL) ist eine XML‑basierte Spezifikation zur Beschreibung von globalen Interaktionen (Choreographien) zwischen Webservices. Sie definiert Nachrichtenflüsse aus Sicht aller Teilnehmenden, nicht eines zentralen Orchestrators. WS‑CDL eignet sich zur Modellierung verteilter Abläufe, aber die praktische Adoption…
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Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
WS-CDL ist eine XML-Sprache zur Beschreibung gemeinsamer Abläufe zwischen Webdiensten.
WS-CDL wurde im W3C als Antwort auf den Bedarf entwickelt, beobachtbare Nachrichten- und Rollenabläufe über mehrere Webdienste hinweg zu beschreiben. Die W3C-Empfehlung erschien 2005.
Eine Choreografie beschreibt die zulässige Reihenfolge von Interaktionen aus der gemeinsamen Sicht beteiligter Rollen; sie implementiert keinen einzelnen Dienst.
Der Ansatz bündelt zentrale Bausteine und Abläufe.
Der Einsatz richtet sich nach der konkreten Aufgabe.
WS-CDL eignet sich zur Abstimmung verteilter Rollen und Interaktionen, wenn der Ablauf über mehrere Dienste hinweg betrachtet wird.
WS-CDL macht die erlaubten Nachrichtenabläufe mehrerer Webdienste als gemeinsame Choreografie beschreibbar.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.