Streaming beschreibt die kontinuierliche Verarbeitung und Übertragung von Ereignissen oder Datenströmen in Echtzeit. Es ermöglicht niedrige Latenz, stetige Auswertung und entkoppelte Integration zwischen Produzenten und Konsumenten und unterstützt Skalierung, Fehlertoleranz sowie Zustandsspeicherung. Effektiver Einsatz erfordert Architekturentscheidungen, ge…
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Streaming überträgt und verarbeitet Daten fortlaufend, sodass Empfänger einzelne Ereignisse oder laufende Ergebnisse ohne vollständige Batch-Abfrage nutzen können.
Streaming entwickelte sich aus Netzwerkübertragung, Multimedia und der Verarbeitung kontinuierlicher Ereignisse. Verteilte Messaging-Systeme wie Apache Kafka machten das Muster für entkoppelte Unternehmensanwendungen zugänglich.
Ein Produzent schreibt eine Folge von Ereignissen, ein Dienst verarbeitet sie und Konsumenten lesen sie entsprechend ihrem Bedarf. Speicher-, Zustands- und Zustellungsregeln bestimmen Latenz und Verlässlichkeit.
Im Kern bedeutet das: Streaming überträgt und verarbeitet Daten fortlaufend, sodass Empfänger einzelne Ereignisse oder laufende Ergebnisse ohne vollständige Batch-Abfrage nutzen können.
So funktioniert es: Ein Produzent schreibt eine Folge von Ereignissen, ein Dienst verarbeitet sie und Konsumenten lesen sie entsprechend ihrem Bedarf. Speicher-, Zustands- und Zustellungsregeln bestimmen Latenz und Verlässlichkeit.
Streaming verbindet entkoppelte Produzenten und Konsumenten mit geringer Latenz. Architekturentscheidungen betreffen Zustellung, Speicherung, Wiederholung und Ausfallverhalten.
Streaming eignet sich für entkoppelte Produzenten und Konsumenten, die Ereignisse laufend austauschen und mit geringer Latenz verarbeiten. Architekturentscheidungen betreffen dabei Zustellung, Speicherung, Wiederholung und den Umgang mit Ausfällen.
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