Organizational Learning beschreibt, wie Organisationen Wissen erzeugen, bewahren und weitergeben, um Leistung zu steigern und sich an Veränderungen anzupassen. Es umfasst Reflexion, Messen und Experimentieren, um Lernen in Strukturen, Prozessen und Produktentscheidungen zu verankern. Es unterstützt Governance und kontinuierliche Verbesserung.
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Organizational Learning bezeichnet die Fähigkeit einer Organisation, Erfahrungen in geteiltes Wissen, bessere Entscheidungen und veränderte Handlungsweisen zu überführen.
Der Begriff entstand in der Organisationsforschung bei Autoren wie Chris Argyris und Donald Schön. Ihre Unterscheidung von Single- und Double-Loop-Lernen machte sichtbar, dass Organisationen nicht nur Fehler korrigieren, sondern auch zugrunde liegende Annahmen prüfen können.
Ein Vorfall erzeugt erst dann organisationales Lernen, wenn die Erkenntnis über einzelne Personen hinauswirkt. Sammle Beobachtungen, prüfe Annahmen, ändere bei Bedarf Regeln oder Routinen und beobachte, ob sich das Ergebnis verbessert.
Eine Abweichung wird korrigiert, während Ziele und zugrunde liegende Regeln unverändert bleiben.
Die Organisation hinterfragt zusätzlich Ziele, Annahmen oder Regeln, die das Problem mitverursachen.
Ein wiederholbarer Ablauf, der Beobachtung, Reflexion, Entscheidung und Umsetzung in den Arbeitsalltag einbettet.
Organizational Learning macht Erfahrungen für die ganze Organisation nutzbar. Es stärkt Anpassungsfähigkeit, Qualität und Sicherheit, wenn psychologische Sicherheit und sichtbare Umsetzung zusammenkommen.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.