Microservices sind ein Architekturstil, bei dem Anwendungen aus einer Sammlung kleiner, autonomer Dienste bestehen, die über APIs kommunizieren. Jeder Dienst ist für eine spezifische Funktion verantwortlich und kann unabhängig entwickelt, bereitgestellt und skaliert werden.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
Microservices sind kleine, fachlich geschnittene Dienste, die unabhängig entwickelt, betrieben und ausgeliefert werden können.
Microservices entstanden in der Softwarearchitektur als Reaktion auf schwer veränderbare, zentral ausgelieferte Anwendungen und die wachsende Größe autonomer Entwicklungsteams. Die Bewegung formte sich in der Praxis und Fachdebatte der 2010er-Jahre; Veröffentlichungen von Martin Fowler sowie Muster-Sammlungen wie microservices.io prägten ihre gemeinsame Sprache.
Jeder Dienst ist eine eigene Werkstatt mit klarer Übergabe. Die Werkstätten arbeiten unabhängig, müssen sich bei Aufträgen aber auf stabile Schnittstellen und Fehlerverhalten einigen.
Sie legt fest, welche fachliche Verantwortung und Daten ein Service besitzt.
Ein Service kann innerhalb seiner Verträge unabhängig geändert und ausgeliefert werden.
Microservices können Teams und Änderungen entkoppeln. Dafür entstehen verteilte Daten, Netzwerkfehler, Observability- und Betriebsaufwand.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
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Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.