Ein Identity Provider (IdP) ist ein Service, der digitale Identitäten zentral verwaltet und Authentifizierung sowie Attribute für Anwendungen liefert. Er ermöglicht Single Sign-On, föderierte Identität und zentrale Zugriffskontrolle über Standards wie SAML und OpenID Connect. Er ist zentral für sichere, skalierbare Zugriffsarchitekturen.
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Ein Identity Provider (IdP) ist ein vertrauenswürdiger Dienst, der Identitäten prüft und anderen Anwendungen Aussagen über die erfolgreiche Anmeldung liefert.
Identity Provider wurden aus zentralen Verzeichnis- und Anmeldediensten heraus entwickelt, um dieselbe Identität über mehrere Anwendungen hinweg nutzbar zu machen. Mit föderierten Protokollen wie OpenID Connect wurde daraus ein standardisierter Austausch zwischen IdP und annehmender Anwendung.
Stelle dir den IdP als Ausweisstelle vor: Er authentifiziert eine Person und stellt der Anwendung ein unterschriebenes Ticket mit den relevanten Ansprüchen aus. Die Anwendung muss das Ticket prüfen, erhält aber das Passwort nicht.
Der IdP prüft, ob eine Anmeldung zu einer Identität gehört.
Eine Anwendung vertraut der Identitätsaussage eines anderen Dienstes.
Token übermitteln geprüfte Angaben wie Benutzerkennung oder Rolle.
Der Begriff macht sichtbar, wo Anmeldung und Anwendungsberechtigungen getrennt sind. Das erleichtert SSO-Architektur, Vertrauensentscheidungen und die Fehlersuche bei Token oder Claims.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.