Clean Architecture bietet einen strukturierten Ansatz zur Softwareentwicklung, der die Trennung von Anliegen fördert und die Wartbarkeit, Testbarkeit und Flexibilität von Anwendungen erhöht. Durch die Anwendung von Prinzipien wie Dependency Inversion und Separation of Concerns wird eine Architektur geschaffen, die sich leicht an Änderungen anpassen lässt.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Clean Architecture ordnet Software so, dass fachliche Regeln unabhängig von UI, Datenbank und Infrastruktur bleiben.
Robert C. Martin bündelte den Ansatz 2017 im Buch Clean Architecture. Er knüpfte damit an frühere Schichten-, Hexagonal- und Onion-Architekturen an und formulierte die Abhängigkeitsregel als Leitlinie.
Stell dir die Anwendung als Zwiebel vor: Im Kern liegen die stabilen Fachregeln, außen sitzen austauschbare technische Adapter.
Abhängigkeiten zeigen von technischen Details nach innen zu stabileren fachlichen Regeln.
Teams kapseln Datenbanken, Frameworks und Schnittstellen hinter Ports und testen die Fachlogik unabhängig.
Der Ansatz hilft, fachliche Änderungen von technischen Austauschentscheidungen zu entkoppeln.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.