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Konzept#Architektur#Software Engineering

Hexagonale Architektur

Die hexagonale Architektur, auch als Ports-and-Adapters-Architektur bekannt, ist ein Entwurfsmuster, das darauf abzielt, die Geschäftslogik von der Infrastruktur zu trennen. Dies ermöglicht eine bessere Testbarkeit, Flexibilität und Wartbarkeit von Softwareanwendungen, indem verschiedene Schnittstellen (Ports) und Implementierungen (Adapters) verwendet werden, um die Interaktion mit externen Systemen zu ermöglichen.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Domäne
Organisationsreife
Reif
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

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