Die hexagonale Architektur, auch als Ports-and-Adapters-Architektur bekannt, ist ein Entwurfsmuster, das darauf abzielt, die Geschäftslogik von der Infrastruktur zu trennen. Dies ermöglicht eine bessere Testbarkeit, Flexibilität und Wartbarkeit von Softwareanwendungen, indem verschiedene Schnittstellen (Ports) und Implementierungen (Adapters) verwendet werde…
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Hexagonale Architektur ordnet die Fachlogik in einen Kern und bindet äußere Systeme über klar definierte Ports und austauschbare Adapter an.
Alistair Cockburn beschrieb den Ansatz als Hexagonal Architecture beziehungsweise Ports and Adapters, um Fachlogik von Benutzeroberflächen und technischen Ressourcen zu entkoppeln. Die Idee steht in der Linie von Abstraktion, Information Hiding und testbarer Domänenlogik.
Stell dir einen Kern mit mehreren Türen vor: Ports definieren, was der Kern erwartet oder anbietet; Adapter übersetzen die jeweilige Außenwelt. Die Fachlogik kennt die Türen, nicht das Gebäude dahinter.
Eine fachlich oder technisch definierte Schnittstelle am Rand des Kerns.
Eine Implementierung, die eine Außenwelt an einen Port anschließt.
Der Bereich mit der anwendungsrelevanten Logik und den Regeln.
Hexagonale Architektur erleichtert Tests und den Austausch von Datenbanken, UIs oder Integrationen. Sie braucht sinnvolle Grenzen; künstliche Ports und Adapter erhöhen die Komplexität ohne Entkopplungsgewinn.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.