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Konzept#Architektur#Softwareentwicklung

Actor Model

Das Actor Model ist ein fundamentales Berechnungsmodell für nebenläufige und verteilte Systeme. Es modelliert Akteure als isolierte, zustandsbehaftete Einheiten, die durch asynchrone Nachrichten kommunizieren. Es erleichtert Skalierung, Fehlertoleranz und lose Kopplung, erfordert aber bewusstes Design von Zustandsmanagement und Fehlerstrategien. Häufige Implementierungen nutzen Mailboxen, Supervisor-Hierarchien und fehlertolerante Muster.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Unternehmen
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Hoch
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Hoch

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

Direkt verbundene Content-Elemente.

Abhängigkeit · Nutzt
(1)
Inhalt · Stärkt
(1)