Wissen · Hilfe
Strukturbausteine
Strukturbausteine bilden die fachliche Landkarte von Nexonoma. Hier erfährst du, wie Wissensbereiche, Themenräume und Teilbereiche Content-Bausteine einordnen und auffindbar machen.
Nach dieser Seite kannst du
- Strukturbausteine als fachliche Container verstehen
- Macro-Cluster, Cluster und Segment sicher unterscheiden
- einen Content-Baustein entlang seines Strukturpfads einordnen
Was ein Strukturbaustein in Nexonoma ist
Ein Strukturbaustein ist ein strukturierender Container im Wissensgraphen. Er bündelt fachlich zusammengehörige Inhalte auf einer bestimmten Ebene und gibt Content-Bausteinen einen nachvollziehbaren Ort. So entsteht eine Landkarte, auf der Menschen Themen vom großen Zusammenhang bis zur konkreten Wissenseinheit erschließen können.
- Strukturbausteine tragen eine stabile fachliche Bezeichnung und eine klar definierte Ebene.
- Sie bündeln Themen und Content-Bausteine zu verständlichen Wissensräumen.
- Ein Content-Baustein kann über seine Strukturzuordnung gefunden und fachlich eingeordnet werden.
- Die Strukturansicht macht diese Container und ihre Hierarchie navigierbar.
Strukturpfad
Drei Container führen zum konkreten Fachwissen
Jede Ebene verkleinert den Wissensraum, bis der fachlich passende Content-Baustein erreicht ist.
- 1
Macro-Cluster
großer Wissensbereich
- 2
Cluster
zusammenhängender Themenraum
- 3
Segment
handhabbarer Teilbereich
- Ziel
Content-Baustein
konkrete Wissenseinheit
Die drei Ebenen der Struktur
Nexonoma strukturiert Wissen in drei aufeinander aufbauenden Containerebenen. Jede Ebene verkleinert den fachlichen Ausschnitt und erhöht damit die Genauigkeit der Orientierung.
- Macro-Cluster: ein großer Wissensbereich, der den obersten fachlichen Rahmen bildet.
- Cluster: ein zusammenhängender Themenraum innerhalb eines Wissensbereichs.
- Segment: ein handhabbarer fachlicher Teilbereich innerhalb eines Clusters.
- Content-Baustein: die konkrete Wissenseinheit, die innerhalb dieser Struktur verortet wird.
Wie Struktur und Fachwissen zusammenarbeiten
Strukturbausteine geben Orientierung, Content-Bausteine liefern das konkrete Fachwissen. Die Zuordnung verbindet beide Ebenen: Ein Thema erhält einen fachlichen Ort, während seine Definition, Beispiele und Quellen am Content-Baustein bleiben.
- Die Struktur beantwortet: Wo gehört ein Thema fachlich hin?
- Der Content-Baustein beantwortet: Was bedeutet diese fachliche Einheit?
- Beziehungen beantworten: Wie wirkt oder hängt die Einheit mit anderen Knoten zusammen?
- Perspektiven beantworten: Wie wird das Wissen für eine konkrete Aufgabe aufbereitet?
Beispiel: vom Wissensbereich zum konkreten Thema
Eine Strukturroute führt schrittweise durch den fachlichen Kontext. So lässt sich ein einzelner Baustein verstehen, ohne seinen größeren Zusammenhang aus dem Blick zu verlieren.
- Software Engineering bildet einen großen Wissensbereich.
- Software Architecture bündelt darin einen zusammenhängenden Themenraum.
- Architecture Patterns gliedert diesen Raum als konkreten Teilbereich.
- Event-Driven Architecture ist ein Content-Baustein innerhalb dieses fachlichen Pfads.