Das IT Operating Model ist ein umfassendes Konzept, das die organisatorischen, technologischen und prozessualen Aspekte der IT definiert.
Entscheidungsrechte definieren, wer welche Entscheidungen trifft.
Regelt Steuerung, Verantwortlichkeiten und Richtlinien, damit IT die Unternehmensziele unterstützt und Risiken kontrolliert werden.
Rechenschaftspflicht betreffen die Verantwortung für Entscheidungen und deren Folgen.
Ein fortlaufender, systematischer Prozess zur Identifikation und Umsetzung von Verbesserungen in Produkten, Prozessen und Organisationen. Fokus auf iterative Zyklen, datenbasierte Entscheidungen und teamgetriebene Maßnahmen.
Iterative Managementmethode zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen durch Planen, Ausführen, Prüfen und Anpassen.
Konzept zur systematischen Messung und Steuerung individueller und organisatorischer Leistung über Ziele, Kennzahlen und Feedback.
Beschreibt Aufbau, Rollen und Kommunikationswege einer Organisation zur Steuerung von Entscheidungsprozessen und Zusammenarbeit.
Ein Prinzip zur klaren Zuweisung von Aufgaben, Befugnissen und Verantwortlichkeiten innerhalb von Teams und Organisationen, um Überschneidungen zu vermeiden und Entscheidungswege zu klären.
Ein Konzept zur Optimierung der Teamstrukturen in Organisationen.
Ansatz aus Prinzipien und Praktiken, der Teams befähigt, adaptiv und inkrementell Wert zu liefern.
Betriebsprozesse beschreiben wiederkehrende Abläufe, Rollen und Verantwortlichkeiten für den Betrieb von Produkten und Systemen.
Konzeptuelle Beschreibung von Prozessen, Rollen und Praktiken, mit denen Teams Zusammenarbeit und Lieferung organisieren.
Konzept zur systematischen Bereitstellung und Pflege interner Plattformen, die Entwicklerteams Self-Service, Governance und wiederverwendbare Plattformprodukte bieten.
Organisationsprinzip für zentrale, wiederverwendbare Dienste und Plattformen zur Steigerung von Effizienz und Standardisierung.
Rahmenwerk zur Ausrichtung technologischer Entscheidungen an Geschäftsstrategien, zur Steuerung von Plattform‑ und Architekturentscheidungen und zur Priorisierung von Investitionen.
Das Security & Compliance beschreibt die Struktur und Dynamik von Organisationen, einschließlich der Entscheidungsprozesse und der Interaktion zwischen Teams.
Systematische Festlegung der Grenzen, Inhalte und Ausgrenzungen eines Projekts oder Produkts zur Vermeidung von Scope Creep und zur klaren Rollen- und Verantwortungszuweisung.
Übergeordnete Faktoren, die Ziele, Prioritäten und Architekturentscheidungen einer Organisation lenken.