Subversion ermöglicht die Nachverfolgung von Versionen und Änderungen in Projekten über Zeit. Es unterstützt sowohl zentrale als auch dezentrale Arbeitsabläufe und ist besonders in Softwareentwicklungsprojekten weit verbreitet.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und verwandte Bausteine zu öffnen.
Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Subversion ist ein zentralisiertes Versionskontrollsystem, das Änderungen an Dateien und Verzeichnissen historisiert.
Subversion entstand 2000 bei CollabNet als freier Ersatz für das damals verbreitete CVS. Das Apache-Projekt übernahm die Entwicklung später und führte sie als Apache Subversion weiter.
Ein zentrales Repository bewahrt Versionen und Änderungsverläufe auf. Arbeitskopien werden daraus ausgecheckt, lokal geändert und anschließend gezielt wieder eingecheckt.
Der gemeinsame Versionsstand liegt an einer zentralen Stelle.
Entwickler bearbeiten lokal eine ausgecheckte Version.
Änderungen werden als neuer Stand ins Repository geschrieben.
Subversion eignet sich für Teams und Systeme, die einen nachvollziehbaren zentralen Änderungsverlauf benötigen.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.