Das Resource Description Framework (RDF) ist ein W3C-Standard zur Repräsentation von Informationen als Triple-Graph. Es ermöglicht interoperable Metadaten, Linked Data und den Aufbau von Wissensgraphen über Systemgrenzen hinweg. RDF unterstützt erweiterbare Schemata und Serialisierungen zur semantischen Integration und Datenübertragung effizient.
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Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
RDF ist ein W3C-Standard, der Aussagen als Tripel aus Subjekt, Prädikat und Objekt beschreibt und so verknüpfbare Daten modelliert.
RDF entstand im W3C aus der Entwicklungslinie des Semantic Web. Die RDF-1.0-Spezifikation wurde 1999 als W3C Recommendation veröffentlicht; RDF 1.1 Concepts standardisiert die heutigen Grundbegriffe.
Jede Aussage ist ein gerichteter Satz: Eine Ressource (Subjekt) steht über eine Eigenschaft (Prädikat) mit einer Ressource oder einem Literal (Objekt) in Beziehung. URIs identifizieren Knoten, Tripel bilden Kanten, und mehrere Tripel ergeben einen Graphen. Gleiche Begriffe können dadurch über Datenquellen hinweg verbunden werden.
Eine RDF-Aussage besteht aus Subjekt, Prädikat und Objekt.
IRIs identifizieren Ressourcen eindeutig und ermöglichen Verknüpfungen.
Eine Menge von Tripeln bildet einen gerichteten, beschrifteten Graphen.
RDF eignet sich für interoperable Wissensgraphen und verknüpfte Daten. Modellierung, Vokabularwahl und Identitätsregeln bestimmen die Qualität; RDF legt keine vollständige Domänenontologie fest.
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