Puppet ist ein Open-Source-Konfigurationsmanagement- und Automatisierungswerkzeug zur Verwaltung von Infrastruktur und Anwendungsbereitstellungen. Es beschreibt Systemzustände als deklarative Manifeste, sorgt für idempotente Durchsetzung und unterstützt zentrale Orchestrierung großer Serverlandschaften. Es integriert sich mit Cloud-Providern und CI/CD-Pipeli…
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und verwandte Bausteine zu öffnen.
Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Puppet ist ein deklaratives Konfigurationsmanagement- und Automatisierungstool zur Verwaltung von Infrastruktur und Anwendungsbereitstellungen über zentrale Manifeste.
Puppet entstand 2005 aus Luke Kanies’ Arbeit an einem Werkzeug zur automatisierten Verwaltung heterogener Unix-Systeme; daraus entwickelte sich bei Puppet Labs ein deklaratives Modell für wiederholbare Infrastrukturkonfiguration.
Manifeste beschreiben den gewünschten Zustand von Paketen, Diensten und Dateien. Ein Agent vergleicht diesen Zustand regelmäßig mit dem System und führt nur erforderliche Änderungen aus; Abhängigkeiten und Rollen strukturieren die Verwaltung vieler Rechner.
Deklarative Manifeste legen Zielzustände fest.
Ein Agent führt Abweichungen zum Zielzustand zurück.
Module bündeln wiederverwendbare Konfigurationslogik.
Puppet passt zu standardisierten Serverflotten, bei denen Änderungen nachvollziehbar und wiederholbar ausgerollt werden müssen. Aufwand entstehen durch Modellierung, Agent-Betrieb und die Pflege plattformspezifischer Module.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.