Microsoft SQL Server (MS SQL Server) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem für Transaktionsverarbeitung, Data Warehousing und BI. Es bietet ACID-konforme Transaktionen, umfangreiche Sicherheits- und Hochverfügbarkeitsfunktionen sowie Performance-Optimierungen wie In-Memory OLTP und Columnstore-Indizes. Administrationswerkzeuge, Monitoring und Integr…
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Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Microsoft SQL Server ist ein relationales Datenbankmanagementsystem für Transaktionen, Abfragen, Analyse und Datenintegration.
SQL Server geht auf Microsofts Zusammenarbeit mit Sybase in den 1980er-Jahren zurück; die erste Microsoft-Version erschien 1989. Aus dem relationalen Datenbanksystem für Windows entwickelte sich eine Microsoft-Plattform für Transaktionen, Abfragen, Analyse, Hochverfügbarkeit und Datenintegration.
Anwendungen greifen über SQL auf Tabellen, Sichten und gespeicherte Prozeduren zu. Transaktionen schützen zusammengehörige Änderungen; der Optimierer wählt Ausführungspläne, während Indizes und Statistiken Abfragen beschleunigen. Instanz, Datenbank, Rollen und Backups bilden die Betriebsgrenzen.
Daten liegen in Tabellen und werden über Schlüssel und Beziehungen verbunden.
Eine Transaktion bündelt Änderungen mit definierten Konsistenz- und Dauerhaftigkeitsregeln.
Der Optimierer wählt anhand von Statistiken einen Ausführungsplan für eine SQL-Abfrage.
SQL Server passt zu geschäftskritischen Anwendungen, die relationale Integrität, Transaktionen und ausgereifte Werkzeuge brauchen. Edition, Lizenz, Hochverfügbarkeit, Berechtigungen, Wartung und Backup-Wiederherstellung müssen zum konkreten Betrieb passen; ein Datenbanksystem ersetzt kein Datenmodell.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.