Harbor ist ein Open-Source-Container-Registry-Projekt, das als cloud-native Registry Container-Images speichert, signiert und auf Schwachstellen scannt. Es bietet rollenbasierte Zugriffskontrolle, Replikation, Image-Signing sowie Integrationen mit CI/CD und Kubernetes. Administratoren nutzen es zur Richtlinienumsetzung, Compliance und zur Governance von Cont…
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Technischer Baustein: kann automatisiert, integriert oder betrieben werden.
Konkretes Rädchen im System, das in größeren Zusammenhängen wirkt.
Harbor ist eine Open-Source-Registry für Container-Images und andere Artefakte mit Zugriffskontrolle, Scans und Replikation.
Harbor entstand aus dem Bedarf, Container-Images in Unternehmen kontrolliert und sicher zu speichern. Das Projekt wurde zunächst von VMware entwickelt, später als Open Source veröffentlicht und in die CNCF überführt; daraus entwickelte sich eine Registry mit Sicherheits- und Governance-Funktionen.
Clients pushen und pullen Images über die Registry. Projekte bündeln Repositories und Berechtigungen; Policies, Signaturen und Schwachstellenscans prüfen Artefakte, während Replikationsregeln sie in andere Registries kopieren.
Repositories werden mit Rollen und Zugriffsregeln in Projekten organisiert.
Scans, Signaturen und Policies prüfen Images vor ihrer Nutzung.
Artefakte lassen sich regelbasiert zwischen Registry-Instanzen synchronisieren.
Harbor gibt Teams Kontrolle über private Container- und Helm-Artefakte. Pflege von Scannern, Zertifikaten, Berechtigungen und Aufbewahrung entscheidet über Sicherheit und Betriebskosten.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.