Rolling Deployment ist eine Methode, bei der Software-Updates schrittweise auf eine Vielzahl von Servern verteilt werden. Diese Technik ermöglicht es, dass das System weiterhin verfügbar bleibt, während neue Funktionen eingeführt werden. Durch schrittweises Rolling kann ein besseres Feedback gesammelt und potenzielle Probleme schneller erkannt werden.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Ausführbares Vorgehen: kann angewendet werden und erzeugt ein Ergebnis.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Ein Rolling Deployment ersetzt eine laufende Version schrittweise durch eine neue, während ein Teil der Instanzen weiter die bisherige Version ausführt.
Rolling Deployments entwickelten sich aus dem Betrieb verteilter Dienste und der Idee, Softwareänderungen ohne vollständigen Stillstand über Gruppen von Servern auszurollen. In der Continuous-Delivery-Praxis wurde das Muster als Deployment-Strategie für schrittweise, beobachtbare Releases beschrieben.
Statt alle Instanzen gleichzeitig umzuschalten, wird eine kleine Gruppe aktualisiert. Nach Gesundheits- und Metrikprüfungen folgt die nächste Gruppe; bei Problemen wird der Rollout angehalten oder zurückgerollt.
Eine begrenzte Gruppe von Instanzen wird gemeinsam aktualisiert.
Metriken und Checks entscheiden, ob die nächste Welle starten darf.
Bei Fehlern wird auf die vorherige Version zurückgeschaltet.
Das Muster senkt das Ausfallrisiko bei Releases und macht Fehler früh sichtbar; es verlangt kompatible Versionen, gute Beobachtbarkeit und einen geübten Rückweg.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
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Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.