Context Mapping ist eine Methode, die Teams hilft, die verschiedenen Kontexte zu identifizieren und zu analysieren, in denen ihr System operiert. Sie fördert das Verständnis der Beziehungen zwischen diesen Kontexten und unterstützt die strategische Planung.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Ausführbares Vorgehen: kann angewendet werden und erzeugt ein Ergebnis.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Context Mapping beschreibt Beziehungen und Integrationsformen zwischen fachlichen Bounded Contexts in einer Domäne.
Context Mapping entstand im Domain-Driven Design, das Eric Evans 2003 als Sprache und Vorgehen für komplexe Domänen formulierte. Das Muster macht sichtbar, wie eigenständige Modelle zusammenarbeiten, welche Abhängigkeiten bestehen und wo Übersetzungen nötig sind.
Stell dir eine Landkarte verschiedener Länder vor: Jede Region hat eigene Begriffe und Regeln. Die Karte zeigt Grenzen, Handelswege und Übersetzer, damit eine Reise zwischen ihnen planbar wird.
Ein klar abgegrenzter Bereich besitzt ein konsistentes fachliches Modell.
Die Karte benennt Abhängigkeit und Einfluss zwischen Kontexten.
Antikorruptionsschichten oder Adapter schützen Modelle an Grenzen.
Context Mapping schafft eine gemeinsame Sicht auf Integrationsrisiken und Teamgrenzen. Die Karte ersetzt keine fachliche Modellierung und muss sich mit Architektur und tatsächlichen Schnittstellen weiterentwickeln.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.