Das TCP/IP‑Modell ist ein konzeptionelles Rahmenwerk, das eine geschichtete Architektur für die Vernetzung und Kommunikationsprotokolle in IP‑basierten Systemen beschreibt. Es differenziert Netzwerkfunktionen in vier Schichten mit klaren Zuständigkeiten und dient als Grundlage für Protokolldesign, Interoperabilität, Betrieb und Fehlersuche. Es hilft, Entwurf…
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Das TCP/IP-Modell beschreibt Netzwerkkommunikation als Schichten für Link, Internet, Transport und Anwendung.
Das Modell entstand aus ARPANET und der Internetforschung von DARPA-Forschern, insbesondere Vint Cerf und Bob Kahn. RFC 1122 fasste später Anforderungen an Internet-Hosts und die Zusammenarbeit der Schichten zusammen.
Jede Schicht bietet der darüberliegenden einen Dienst und nutzt die darunterliegende. IP vermittelt Pakete zwischen Netzen; TCP sorgt bei Bedarf für eine zuverlässige Verbindung, während Anwendungen eigene Protokolle verwenden.
Sie adressiert und vermittelt Pakete zwischen Netzen.
Sie verbindet Anwendungen und regelt Zuverlässigkeit oder Fluss.
Sie enthält Protokolle wie HTTP, DNS oder SMTP.
Das Modell hilft, Netzwerkfehler, Verantwortlichkeiten und Protokollentscheidungen einzuordnen. Es bildet eine Grundlage für Analyse und Betrieb verteilter Systeme.
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