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Konzept#Architektur#Softwareentwicklung

TCP/IP‑Modell

Das TCP/IP‑Modell ist ein konzeptionelles Rahmenwerk, das eine geschichtete Architektur für die Vernetzung und Kommunikationsprotokolle in IP‑basierten Systemen beschreibt. Es differenziert Netzwerkfunktionen in vier Schichten mit klaren Zuständigkeiten und dient als Grundlage für Protokolldesign, Interoperabilität, Betrieb und Fehlersuche. Es hilft, Entwurfsentscheidungen und Kompromisse zwischen Leistung, Sicherheit und Komplexität zu analysieren.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Unternehmen
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

Direkt verbundene Content-Elemente.

Abhängigkeit · Hängt ab von
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