TCP/IP‑Modell
Das TCP/IP‑Modell ist ein konzeptionelles Rahmenwerk, das eine geschichtete Architektur für die Vernetzung und Kommunikationsprotokolle in IP‑basierten Systemen beschreibt. Es differenziert Netzwerkfunktionen in vier Schichten mit klaren Zuständigkeiten und dient als Grundlage für Protokolldesign, Interoperabilität, Betrieb und Fehlersuche. Es hilft, Entwurfsentscheidungen und Kompromisse zwischen Leistung, Sicherheit und Komplexität zu analysieren.
Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.
Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele
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Basisdaten
Kontext im Modell
Strukturelle Einordnung
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Beziehungen
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