Structured Query Language (SQL) ist eine deklarative Abfragesprache zur Definition, Abfrage und Manipulation relationaler Daten. Sie standardisiert Datenmodelloperationen wie SELECT, INSERT, UPDATE und DELETE und unterstützt Transaktionen, Joins und Aggregationen. SQL dient als Grundlage für relationale Datenbanken und beeinflusst Datenmodellierung, Performa…
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Structured Query Language (SQL) ist eine standardisierte deklarative Sprache, mit der relationale Daten definiert, abgefragt und verändert werden.
SQL entstand in den 1970er-Jahren bei IBM aus dem relationalen Datenmodell von Edgar F. Codd; Donald D. Chamberlin und Raymond F. Boyce entwickelten die frühe Sprache SEQUEL. Die Standardisierung erfolgte später als SQL.
Beschreibe mit einer Abfrage, welche Ergebnismenge du brauchst, und überlasse dem Datenbanksystem die Ausführungsplanung. Tabellen, Joins, Einschränkungen und Transaktionen bilden die zentralen Bausteine.
Im Kern bedeutet das: Structured Query Language (SQL) ist eine standardisierte deklarative Sprache, mit der relationale Daten definiert, abgefragt und verändert werden.
So funktioniert es: Beschreibe mit einer Abfrage, welche Ergebnismenge du brauchst, und überlasse dem Datenbanksystem die Ausführungsplanung. Tabellen, Joins, Einschränkungen und Transaktionen bilden die zentralen Bausteine.
SQL unterstützt Datenmodellierung, Abfragen und Transaktionen. Zu entscheiden sind etwa Joins, Indizes, Transaktionsgrenzen und die benötigte Laufzeit.
SQL ist relevant für Datenmodellierung, Abfragen und Transaktionen in relationalen Systemen. Die konkrete Entscheidung betrifft etwa Joins, Indizes, Transaktionsgrenzen und die Frage, welche Ergebnismenge mit vertretbarer Laufzeit benötigt wird.
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