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Konzept#Architektur#Software Engineering

SOLID Prinzipien

Die SOLID Prinzipien sind ein Set von fünf Designprinzipien, die von Robert C. Martin formuliert wurden. Sie zielen darauf ab, die Wartbarkeit und Flexibilität von Software zu erhöhen, indem sie klare Richtlinien für die Strukturierung von Klassen und deren Interaktionen bieten. Diese Prinzipien sind: Single Responsibility Principle (SRP), Open/Closed Principle (OCP), Liskov Substitution Principle (LSP), Interface Segregation Principle (ISP) und Dependency Inversion Principle (DIP).

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Domäne
Organisationsreife
Reif
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Design
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen