Security Controls sind technisch-organisatorische Maßnahmen und Mechanismen, die Risiken reduzieren, Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sicherstellen und Compliance-Anforderungen unterstützen. Sie reichen von Zugriffskontrollen und Netzwerksegmentierung bis zu Monitoring, Logging und Incident-Response-Prozessen. Eine klare Klassifikation und regel…
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Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Security Controls sind organisatorische, technische und physische Maßnahmen zur Behandlung von Sicherheitsrisiken.
Der Begriff entwickelte sich aus der Praxis, Sicherheitsanforderungen in überprüfbare Schutzmaßnahmen zu übersetzen. NIST SP 800-53 ordnet solche Kontrollen in einem katalogisierten Kontrollrahmen.
Eine Kontrolle adressiert ein Risiko oder Schutzziel, weist Verantwortliche zu und definiert Umsetzung sowie Nachweis. Kontrollen können präventiv, detektiv oder korrektiv wirken; ein Katalog ersetzt keine risikobasierte Auswahl und Anpassung.
Abstrakte Sicherheitsziele werden in verantwortete und prüfbare Maßnahmen übersetzt.
Kontrollen verhindern, erkennen oder beheben unerwünschte Ereignisse.
Auswahl und Anpassung richten sich nach System, Risiko und Kontrollumgebung.
Security Controls schaffen eine gemeinsame Sprache für Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeit und Wirksamkeitsnachweise.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.