Resilienz ist ein zentrales Konzept in der Systemtheorie, das sich mit der Anpassungsfähigkeit und Robustheit von Systemen gegenüber externen Einflüssen befasst. Organisationen, die Resilienz fördern, sind besser darauf vorbereitet, Herausforderungen zu bewältigen und ihre Ziele erfolgreich zu erreichen.
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Resilienz ist die Fähigkeit eines Systems, Störungen aufzunehmen, seine wesentliche Funktion zu erhalten und sich danach anzupassen oder zu erholen.
Der Ansatz entstand an der Schnittstelle von Ökologie, Psychologie und Ingenieurwissenschaften. In der Betriebs- und Systempraxis wurde er auf Organisationen und digitale Dienste übertragen, um mit Unsicherheit und Störungen dauerhaft umgehen zu können.
Ein resilientes System hat mehrere Antworten auf eine Störung: Es begrenzt den Schaden, hält einen Kernbetrieb aufrecht und lernt aus dem Ereignis. Redundanz ist dabei nur ein mögliches Mittel.
Aufnahmefähigkeit
Erholung
Anpassung
Resilienz lenkt Architektur, Notfallplanung und Übungen auf die Folgen realer Störungen. Sie ersetzt keine konkrete Zuverlässigkeits- oder Sicherheitsanalyse und darf Ausfälle nicht als unvermeidbar verharmlosen.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.