Prozess-Mining ermöglicht es Unternehmen, transparente Einblicke in ihre Abläufe zu gewinnen, ineffiziente Schritte zu identifizieren und die Prozessperformance zu optimieren. Dies geschieht durch die Analyse von Event-Logs, die in Informationssystemen erfasst werden.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
Process Mining rekonstruiert reale Geschäftsprozesse aus Ereignisprotokollen und vergleicht sie mit Sollabläufen.
Process Mining entstand an der Schnittstelle von Prozessmanagement und Data Mining; Wil van der Aalst und Mitautoren bündelten die Disziplin im IEEE Process Mining Manifesto und in der Forschung zu ereignisbasierten Prozessmodellen.
Jeder Vorgang hinterlässt eine Spur aus Fall-ID, Aktivität und Zeit. Process Mining legt diese Spuren übereinander, entdeckt den tatsächlichen Ablauf und markiert Varianten, Wartezeiten und Abweichungen.
Zeitlich geordnete Aktivitäten zu einzelnen Fällen.
Ableitung eines Modells aus beobachteten Ereignissen.
Vergleich von Ist- und Sollprozess.
Process Mining zeigt, wie Prozesse tatsächlich laufen, und macht Engpässe sichtbar. Aussagekraft und Datenschutz hängen von vollständigen, korrekt verknüpften Ereignislogs ab.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.