Physische Datenmodelle sind entscheidend für die physische Umsetzung von Datenbankstrukturen. Sie bestimmen, wie Daten gespeichert, organisiert und abgerufen werden. Solche Modelle berücksichtigen technische Einschränkungen und Optimierungen für die Leistung.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und bei Bedarf in die 360°-Bewertung zu wechseln.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
Ein physisches Datenmodell beschreibt, wie Daten in einem konkreten Datenbanksystem gespeichert, indiziert und verbunden werden.
Der Ansatz entstand aus dem Übergang von logischen Datenmodellen zur technischen Implementierung relationaler Datenbanken. Datenbankentwurf und Standards wie ISO/IEC 11179 schärften die Trennung zwischen fachlicher Bedeutung und konkreter Darstellung.
Das logische Modell ist der Bauplan; das physische Modell legt Material und Konstruktion fest: Tabellen, Spalten, Datentypen, Schlüssel, Indizes und Partitionen werden für ein bestimmtes System entschieden.
Physische Struktur zur Speicherung verwandter Datensätze.
Zusätzliche Struktur für schnellere Zugriffe.
Regel, die zulässige Datenbeziehungen absichert.
Das physische Modell ermöglicht belastbare Performance und Integrität. Es bindet an ein Datenbanksystem und muss bei Last, Datenvolumen und Änderungen gepflegt werden.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.