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Konzept#Daten#Analytik

MapReduce

MapReduce ist ein verteiltes Programmiermodell zur parallelen Verarbeitung großer Datenmengen auf Clustern; es kapselt die Schritte Map und Reduce und skaliert horizontal. Es vereinfacht Fehlertoleranz und Datenpartitionierung, weshalb typische Anwendungsfälle Batch-Analytics, Index-Building und aggregierte Transformationen sind. Implementierungen optimieren Datenlokalität, Scheduling und Ressourcennutzung und ermöglichen deterministische Aggregate bei großen Datenmengen.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Domäne
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Hoch
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Hoch

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

Direkt verbundene Content-Elemente.

Abhängigkeit · Nutzt
(1)
Prozess · Beeinflusst
(1)