Local Persistence beschreibt Strategien und Praktiken zum halb-permanenten Speichern von Daten lokal auf Clients oder Geräten (z. B. Browser, mobile Geräte, Desktop). Es umfasst Speicherformen, Konsistenz- und Synchronisationsstrategien sowie Sicherheits- und Lebenszyklusentscheidungen. Typische Technologien reichen von localStorage bis SQLite.
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Lokale Persistenz speichert Daten auf dem Gerät oder im lokalen Anwendungskontext so, dass sie über den einzelnen Programmlauf hinaus verfügbar bleiben.
Persistenz beantwortet das klassische Problem flüchtiger Arbeitsspeicher: Ein Zustand soll Neustarts und Unterbrechungen überdauern. In Webanwendungen konkretisierten W3C Web Storage und die Web-API localStorage diese Idee für den Browser; daraus entstand ein klarer, aber begrenzter Speicherpfad neben serverseitiger Persistenz.
Stell dir lokale Persistenz als Notizbuch neben der Anwendung vor: Es bleibt nach dem Schließen erhalten, ist an dieses Gerät oder diesen Browser gebunden und hat eigene Größen-, Sicherheits- und Löschregeln.
Daten bleiben über einen einzelnen Prozess- oder Sitzungszyklus hinaus erhalten.
Der Gültigkeitsbereich legt fest, welche Anwendung, Herkunft oder welches Gerät Daten sehen kann.
Lokale Persistenz ermöglicht Offline-Funktionen, Zwischenspeicher und lokale Einstellungen. Sie eignet sich nicht automatisch für geteilte, hochsensible oder revisionspflichtige Daten.
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