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Konzept#Künstliche Intelligenz#Maschinelles Lernen

Fine-Tuning

Fine-Tuning bezeichnet das nachträgliche Anpassen eines vortrainierten Modells an eine spezifische Aufgabe oder Domäne. Es reduziert Trainingsaufwand und Datenbedarf, ermöglicht bessere Spezialisierung und schnellere Iteration. Gleichzeitig erfordert es sorgfältige Datenvorbereitung, Regularisierung und Evaluation, um Überanpassung und Leistungsverlust zu vermeiden. Es ist zentral für moderne NLP- und Vision-Workflows.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Domäne
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Technisch
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Hoch
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Hoch

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.

Beziehungen

Verknüpfte Bausteine

Direkt verbundene Content-Elemente.

Prozess · Beeinflusst
(1)
Prozess · Ermöglicht
(1)