Die explorative Datenanalyse (EDA) dient dazu, Daten visuell und statistisch zu untersuchen, um Hypothesen zu generieren und wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. EDA ist entscheidend für datengetriebene Entscheidungen und unterstützt Analysten dabei, zentrale Trends und Anomalien zu identifizieren.
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Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was du verstehen musst, um ein Themenfeld sinnvoll zu denken.
Explorative Datenanalyse untersucht Daten zunächst offen mit Kennzahlen und Visualisierungen, um Muster, Ausreißer, Verteilungen und mögliche Zusammenhänge zu entdecken.
Der Begriff Exploratory Data Analysis wurde von John W. Tukey geprägt und durch sein gleichnamiges Buch von 1977 verbreitet. Er stand für eine Datenanalyse, die vor formalen Tests erst sichtbar macht, was in den Daten steckt.
Lass die Daten zuerst sprechen: prüfe Form, Streuung und ungewöhnliche Werte aus mehreren Blickwinkeln. Formuliere daraus Hypothesen, die du anschließend mit geeigneten Verfahren prüfst.
Wie Werte liegen, streuen und sich auf Bereiche verteilen.
Ein ungewöhnlicher Wert, der Messfehler oder ein wichtiges Signal sein kann.
Eine prüfbare Vermutung, die aus der Erkundung entsteht.
EDA hilft, Datenfehler und unerwartete Muster früh zu erkennen und gute Fragen zu formulieren. Sie ersetzt keine konfirmatorische Analyse; entdeckte Muster können Zufall oder Ergebnis vieler Vergleiche sein.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
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Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.