Ein Context Graph macht institutionelles Wissen und seine Begründungen maschinenlesbar. Agenten können dadurch nicht nur Fakten, sondern auch Herkunft, Ausnahmen und zeitliche Gültigkeit nachvollziehen.
Nutze diesen Steckbrief, um den Baustein kurz zu verstehen, ihn im Modell einzuordnen und verwandte Bausteine zu öffnen.
Theoretisches Gebilde: erklärt einen Begriff, ein Prinzip oder ein Denkmodell.
Was Zusammenhänge ordnet, verbindet oder entscheidbar macht.
Ein Context Graph ergänzt Beziehungen in einem Wissensgraphen um Angaben wie Zeit, Ort und Herkunft.
Der Ansatz entwickelte sich aus Knowledge Graphs, Provenienz und der Nachvollziehbarkeit agentischer Entscheidungen. Thoughtworks nahm Context Graph im April 2026 in den Technology Radar auf.
Jede Verbindung trägt einen kleinen Aktenordner mit: wann, wo und aus welcher Quelle gilt sie?
Kontextattribute machen Beziehungen für Suche und Schlussfolgerung aussagekräftiger.
Zeitliche Gültigkeit und Quellenprovenienz machen Antworten nachvollziehbar.
Context Graphs unterstützen präzisere Graphabfragen, weil Beziehungen mit ihrem Gültigkeits- und Herkunftskontext bewertet werden.
Wo dieser Baustein im Themenmodell verortet ist.
Keine Strukturpfade verfügbar.
Erkunde, wie dieser Wissensbaustein mit Konzepten, Methoden, Technologien und Tools verbunden ist.
Diese Quellen belegen den Begriff und seine fachliche Bedeutung.
Alle direkten Verbindungen des aktuellen Wissensbausteins in einer kompakten, textuellen Darstellung.
Diese Einordnung zeigt, in welchem Kontext der Baustein typischerweise relevant wird, wie anspruchsvoll er ist und welche Wirkung er im Modell hat.
Die Ebene innerhalb der Organisation (Unternehmen, Domäne, Team), auf der der AssetBlock angewendet wird.