Client–Server-Modell
Das Client–Server-Modell trennt vernetzte Anwendungen in Dienstanbieter (Server) und Anforderer (Clients) und definiert Rollen für Verarbeitung, Speicherung und Darstellung. Es bildet die Grundlage vieler Internet- und Unternehmensanwendungen, erlaubt zentrale Ressourcenverwaltung und unabhängige Weiterentwicklung der Clients. Es beeinflusst Entscheidungen zu Skalierung, Ausfallsicherheit und Protokollwahl.
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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele
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Basisdaten
Kontext im Modell
Strukturelle Einordnung
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Beziehungen
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