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Konzept#Architektur#Softwareentwicklung

Client–Server-Modell

Das Client–Server-Modell trennt vernetzte Anwendungen in Dienstanbieter (Server) und Anforderer (Clients) und definiert Rollen für Verarbeitung, Speicherung und Darstellung. Es bildet die Grundlage vieler Internet- und Unternehmensanwendungen, erlaubt zentrale Ressourcenverwaltung und unabhängige Weiterentwicklung der Clients. Es beeinflusst Entscheidungen zu Skalierung, Ausfallsicherheit und Protokollwahl.

Dieser Baustein bündelt Grundinformationen, Kontext und Beziehungen – als neutrale Referenz im Modell.

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Definition · Einordnung · Trade-offs · Beispiele

Worum geht es hier?

Diese Seite bietet einen neutralen Einstieg mit Kerndaten, Strukturkontext und direkten Beziehungen – unabhängig von Lern- oder Entscheidungswegen.

Basisdaten

Kontext
Organisationsebene
Unternehmen
Organisationsreife
Fortgeschritten
Auswirkung
Technisch
Entscheidung
Entscheidungstyp
Architektur
Value Stream
Umsetzung
Einschätzung
Komplexität
Mittel
Reifegrad
Etabliert
Cognitive Load
Mittel

Kontext im Modell

Strukturelle Einordnung

Verortung in der Struktur.

Keine Strukturpfade verfügbar.