Konzept zur Planung, Messung und Steuerung sozialer sowie ökologischer Wirkungen von Produkten und Organisationen.
Social Impact beschreibt die strukturellen, sozialen und ökologischen Folgen von Produkten, Projekten und Geschäftsmodellen. Das Konzept hilft Organisationen, positive Effekte zu planen, zu messen und in Governance zu verankern. Es umfasst Stakeholder-Engagement, Indikatoren und iterative Verbesserung bei gleichzeitiger Abwägung von Zielkonflikten.
Zählt direkt identifizierbare Personen, die von Maßnahmen profitieren.
Monetarisierter Vergleich von sozialen Nutzen und eingesetzten Ressourcen.
Qualitative und quantitative Messung der Zufriedenheit betroffener Gruppen.
Umwelt- und Sozialziele in Produkt- und Geschäftsstrategie integriert; Transparenz in Lieferkette.
Mikrokredit-Modell mit messbarer Armutsreduktion und sozialem Nutzen für Zielgruppen.
Zertifizierung und Standards zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Marktchancen.
Stakeholder identifizieren und Bedarfe erheben.
Ziele und Metriken definieren sowie Baseline erfassen.
Maßnahmen planen, pilotieren und operationalisieren.
Monitoring etablieren und Ergebnisse iterativ verbessern.