SSO ermöglicht zentrale Authentifizierung für mehrere Anwendungen, reduziert Anmeldeaufwand und vereinfacht Zugriffskontrolle.
Single Sign-on (SSO) ermöglicht Nutzern, sich einmal zu authentifizieren und auf mehrere unabhängige Systeme oder Anwendungen zuzugreifen. Es reduziert Passwortmüdigkeit, vereinfacht Benutzerverwaltung und kann zentrale Zugriffskontrollen ermöglichen. SSO umfasst Protokolle wie SAML, OAuth und OpenID Connect sowie organisatorische Anforderungen an Identity Provider.
Misst Nutzung und Adoption des SSO-Systems.
Zeit bis zur Wiederherstellung nach Ausfall des Identity Providers.
Indikator für Konfigurations- oder Integrationsprobleme.
Ein internationaler Konzern führt SSO via OpenID Connect und zentralem IdP ein, um Nutzerkomfort und Compliance zu verbessern.
Ein Portal erlaubt Kunden die Anmeldung über externe Identity Provider (z. B. Google), delegiert Authentifizierung und reduziert Passwortpflege.
Eine alte Anwendung wird über einen SSO-Proxy an das unternehmensweite SSO angebunden, ohne internen Code massiv zu ändern.
Evaluierung der aktuellen Authentifizierungslandschaft und Protokollunterstützung.
Auswahl eines Identity Providers und Definition von Policies.
Schrittweise Integration von Anwendungen und Monitoring einrichten.