Strategie zur Erhöhung von Verfügbarkeit und Fehlertoleranz durch zusätzliche Komponenten, Replikation und Ausfallüberbrückung.
Redundanz bezeichnet das bewusste Vorhalten von zusätzlichen Komponenten oder Kapazitäten, um Ausfälle abzufangen und Verfügbarkeit zu erhöhen. Sie umfasst aktive und passive Replikation, räumliche Verteilung und Fallback-Strategien; Auswahl und Granularität beeinflussen Kosten, Konsistenz und Wiederherstellungszeit. Planung, Monitoring und regelmäßige Tests sind entscheidend, um redundante Systeme wirkungsvoll und kosteneffizient zu betreiben.
Prozentualer Anteil der Zeit, in der das System funktionsfähig ist.
Durchschnittliche Zeit bis zur Wiederherstellung nach einem Ausfall.
Anteil erfolgreicher automatischer oder manueller Failover-Vorgänge.
Primär/sekundär-Replikation zur Minimierung von Ausfallzeiten und schneller Wiederherstellung.
Mehrere stateless Service-Instanzen hinter einem Load-Balancer für horizontale Skalierung und Redundanz.
Daten über Regionen hinweg repliziert, um Verlust bei regionalen Ausfällen zu verhindern.
Analyse von Anforderungen und Identifikation kritischer Pfade
Entwurf redundanter Topologien und Failover-Strategien
Implementierung von Replikation, Load-Balancing und Health-Checks
Regelmäßige Tests, Monitoring-Konfiguration und Dokumentation