Grundlegendes Architekturkonzept zur Strukturierung von mobilen Anwendungen über Plattformen hinweg, mit Fokus auf Modularität, Offline-Unterstützung und Plattformintegration.
Mobile Application Architecture beschreibt Muster und Prinzipien zur Gestaltung robuster, wartbarer und performanter mobiler Apps. Sie behandelt Schichten, Datenflüsse, Offline-Strategien und die Integration mit nativen Plattformdiensten. Ziel ist eine klare Trennung von Verantwortlichkeiten und eine gute Nutzererfahrung auf verschiedenen Geräten.
Zeit von App-Start bis sichtbarer UI; wichtig für Nutzerzufriedenheit.
Durchschnittlicher RAM- und Persistenzbedarf unter typischer Nutzung.
Anteil fehlgeschlagener Synchronisationen pro Zeitintervall.
Beispiel eines Außendienstwerkzeugs mit lokaler DB und späterer Synchronisation.
Trennung von Kernservices, Feature-Modulen und sicheren Storage-Komponenten.
Hybrid-Ansatz mit gemeinsamem Business-Logic-Layer und nativen UI-Modulen.
Architekturziele und Nicht-Funktionale Anforderungen definieren
Schichten und Module skizzieren; gemeinsame Geschäftslogik isolieren
Pipelines, Debugging- und Beobachtbarkeitswerkzeuge einrichten
Proof-of-Concept und sukzessive Migration umsetzen