Rahmenwerk zur Analyse von Regeln, Akteuren und Ressourcen in sozialen Systemen zur Erklärung kollektiven Handelns und Governance.
Institutionelle Analyse nach Elinor Ostrom untersucht Regeln, Akteure und Ressourcen in sozialen Systemen, um kollektives Handeln und Governance-Strukturen zu verstehen. Das Konzept liefert systematische Werkzeuge zur Identifikation von Anreizstrukturen, Vertrauens- und Konfliktquellen. Es eignet sich für Politikgestaltung, Ressourcenmanagement und Organisationsforschung.
Anteil der Akteure, die vereinbarte Regeln einhalten; Indikator für Governance-Effektivität.
Anzahl dokumentierter Konflikte oder Streitfälle im Beobachtungszeitraum.
Grad der Einbindung relevanter Gruppen in Entscheidungsprozesse.
Empirische Fallstudien zur Selbstorganisation von Wassernutzern und Regelbildung.
Analyse, wie lokale Regeln Übernutzung verhindern und Vertrauen stärken.
Anwendung institutioneller Analyse zur Gestaltung inklusiver Entscheidungsprozesse.
Stakeholder identifizieren und initiale Datenerhebung durchführen.
Bestehende Regeln und Anreizstrukturen kartieren und analysieren.
Partizipative Regelentwürfe erarbeiten, testen und implementieren.