Konzept zur systematischen Beschreibung und Nutzung der Hardware‑ und Softwarefähigkeiten eines Geräts (Sensoren, Aktoren, Leistungsmerkmale, APIs).
Device Capabilities beschreibt die Gesamtheit von Hardware- und Softwaremerkmalen eines Endgeräts (Sensoren, Aktoren, Leistungsmerkmale und APIs) und wie diese systematisch beschrieben und exponiert werden. Das Konzept hilft, Interoperabilität, Adaptivität und bedarfsgerechte Funktionalität über Plattformen hinweg zu gestalten. Es ist technologie-agnostisch und architekturorientiert.
Anteil korrekt erkannter und klassifizierter Gerätefähigkeiten.
Mittlere Antwortzeit für Abfragen von Gerätebeschreibungen oder APIs.
Anzahl Integrationsfehler aufgrund inkonsistenter Beschreibungen pro Zyklus.
Ein Smartphone beschreibt verfügbare Sensoren (GPS, Beschleuniger) und bietet standardisierte APIs für Kontextdienste.
Ein Edge-Controller veröffentlicht Thing Descriptions zur Beschreibung von Aktoren und zugehörigen QoS‑Eigenschaften.
Eine Web‑Anwendung prüft Kamerafähigkeiten (Auflösung, Autofokus) und passt Aufnahme-Optionen dynamisch an.
Erfassen vorhandener Geräteeigenschaften und APIs
Definieren eines gemeinsamen Capability‑Schemas (Thing Description o.Ä.)
Implementieren von Discovery-, Mapping- und Fallback‑Mechanismen