Leitprinzipien und Normen für moralisches Handeln bei Entwicklung, Einsatz und Betrieb von Informationssystemen.
Computerethik befasst sich mit moralischen Prinzipien, Normen und Verantwortlichkeiten beim Entwurf, Einsatz und Betrieb von Informationssystemen. Sie verbindet rechtliche, soziale und technische Perspektiven, um Risiken, Datenschutz, Fairness und Rechenschaftspflicht systematisch zu adressieren. Sie ist relevant für Entwickler, Architekten, Manager und die öffentliche Politik.
Prozentanteil von Projekten, die interne Ethikrichtlinien erfüllen.
Anzahl gemeldeter Vorfälle pro Quartal zur Messung der Effektivität.
Zeit vom Auftreten eines Vorfalls bis zur Einleitung von Gegenmaßnahmen.
Adoption von ACM-Prinzipien zur Führung von Entwicklungsentscheidungen.
Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung für ein neues Analysesystem.
Interne Ethikkommission prüft Studiendesign und Einwilligungserklärungen.
Initiale Bestandsaufnahme und Stakeholder-Analyse durchführen
Ethikprinzipien adaptieren und konkrete Richtlinien formulieren
Review-Prozesse, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege einrichten
Schulungen durchführen und Kommunikationskanäle einrichten
Monitoring implementieren und Richtlinien regelmäßig prüfen